Meine süßen Rezepte

Für alle Naschkatzen.

 

Auf dieser Seite stelle ich Euch meine süßen Ideen vor. Ich hoffe sie gefallen und vor allen Dingen, sie schmecken Euch.

Sa

27

Sep

2014

Lebensrezept

Hallo, liebe Alle.

Heute habe ich für Euch ein Rezept, welches eigentlich jeder nacharbeiten kann. Ich hatte die Idee zum neugestalteten Tablett, mein Liebster hatte den Wein und ich dann wieder die Idee.

Bald wäre die Sonne weg gewesen und meine Botschaft nicht festgehalten worden.

Aber Dank meines Liebsten, der an den Photoapparat gehechtet ist hat alles gut geklappt.


Ihr braucht an Zutaten:

1 große Portion Sonne

1 Glas Wein

1 schöne Terasse, ein Balkon reicht auch völlig

1 guten Blick für das Besondere  


Zubereitung:

1. Genießt mit Eurem Liebsten ein Glas Wein zum Herbstanfang oder Sommerende, ganz wie Ihr mögt.

2. Habt einen guten Blick auf die Witterung und genießt einfach den Moment.

3. Ihr braucht nicht einmal einen Ofen, Ihr könnt alles bequem vom Liegestuhl aus kochen, vorrausgesetzt Ihr habt einen Liebsten, der die tollen Photos für Euch macht. 

4. Garniert das Ganze dann noch mit einem letzten Abschiedsgrillen, zum Schluß noch einen tollen Grappa und fertig ist das Lebensrezept.

Viel Spaß beim Nacharbeiten und immer genug Ideen im Kopf

Iris



Lasst es Euch gut gehen und einen schönen Herbstanfang für Euch alle.

Iris

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So

14

Sep

2014

Nussecken

Kleine, aber feine Nussecken

Mein Liebster hat mich genötigt noch heute das Rezept von diesen leckeren Nussecken zu schreiben.

Also folge ich seinem Wunsch und hoffe das Ihr sie genau so lecker findet wie wir.

Am Freitag komme ich ins Gespräch mit meiner netten Kundin Frau Sch. über Nussecken und deren Qualität.

Beim Bäcker nebenan schmecken sie sehr lecker, aber sie sind immer so schnell weg gegessen. Da erwähne ich, dass ich sie gerne selber backen würde, aber kein passendes Rezept hätte.

Und was sagt meine liebe Frau Sch.?

Ich habe da Eines für sie.

 

Am Nachmittag kam sie schnell vorbei und ich war im Besitz eines tollen Nusseckenrezeptes.

Also fühlte ich mich fast genötigt es am Samstag auszuprobieren.

Und was soll ich Euch sagen?

Sie machen nicht annähernd so viel Arbeit wie ich dachte und sind um so vieles leckerer als die vom Bäcker.

Ist ja auch klar, hab ja auch ich gemacht.

 

Probiert es aus und Ihr werdet erfreut sein wie köstlich sie sind.

 

Ihr braucht an Zutaten:

Für den Boden:

130 g Butter

150 g Zucker

2      Eier

350 g Mehl

1 Tl Backpulver

Aprikosenmarmelade


Für den Belag:

200 g Butter

200 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

4 Eßl Wasser

200 g Haselnüsse gehackt

200 g Haselnüsse gemahlen

Schokoladenglasur

 

Zubereitung:

1.Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Aus den Zutaten für den Boden einen Knetteig herstellen und in den Kühlschrank stellen.

2. Für den Belag Butter, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einen Kochtopf geben und kurz aufkochen lassen, von der Kochstelle nehmen und die Haselnüsse unterziehen, etwas abkühlen lassen.

3. Den Knetteig auf das eingefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech gleichmäßig ausrollen und dünn mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Darauf gleichmäßig die Masse verteilen und glatt streichen.

4. Nach dem Backen sofort die Nussecken in beliebig große oder kleine Ecken schneiden und auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Dann die Ecken mit Schokoladenguß überziehen.

 

Ich wünsche Euch guten Appetit. Und seid nicht enttäuscht wenn sie schnell weg sind.

Iris

 

 

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So

07

Sep

2014

Karamellsauce mit Grillage

Eine tolle Karamellsauce nach einem Rezept meiner Schwester

Da es dieses Wochenende noch einmal schön sommerlich war, jedenfalls hier bei uns, wollte ich meine,  Eine Art Grillage-mal anders, doch einmal etwas abwandeln.

Nach einem Tipp von Claudia habe ich dieses Mal Schokolade klein gehackt und hinzugefügt. Die Sahne geschlagen, mit Baiser und der Schokolade gemischt und dieses Mal habe ich alles in meine Silikonbackformen gefüllt. Ich fand es toll weil es so schnell ging.

 

Dann hatte ich noch diese super Karamellsauce von meiner Schwester und fertig war das

Sommer-Abschieds-Dessert.

 

Ihr braucht an Zutaten:

ca. 250 g Sahne

etwas Schokolade und Baiser nach Geschmack

Das reicht für ca. 12 kleine Muffinförmchen.

 

Für die Sauce braucht Ihr

an Zutaten:

3/4 l Sahne

1 Tafel 74% ige Schokolade

1 Tafel Vollmilchschokolade

1 Beutel Grandma's Finest Soft Caramellbonbons

von Edeka

 

Zubereitung:

Die Sahne in einen Topf geben und langsam, ohne das die Sahne kocht, die Schokoladentafeln und die Bonbons darin schmelzen.

Danach füllt Ihr die Masse in saubere Schraubgläser, sie reicht ungefähr für 1 Liter Sauce.

Wenn Ihr sie verschenken möchtet könnt Ihr die Deckel noch mit etwas Stoff verzieren und fertig seid Ihr.

 

Ich würde Euch empfehlen die Sauce im Kühlschrank aufzubewahren. Vielleicht nicht zu lange, wir haben keine Erfahrung mit der Haltbarkeit.

Aber das sollte nicht das Problem sein, bei uns war sie in zwei Tagen verputzt.

 

Eigentlich würde ich das Rezept für Grillage gerne mal mit einem Rezept für ein schönes Eis austauschen, habe aber leider keins. Vielleicht habt Ihr eines für mich?

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir schreibt und ich Euren Vorschlag ausprobieren könnte.

Lieben Gruß und noch schöne, restliche Sommertage. Sie werden wohl gezählt sein.

Iris

 

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Fr

29

Aug

2014

Minigugelhupfe

Super leckere Minigugelhupfe

Heute Abend hatte ich die Zeit und Lust meine neuen Silikonbackformen auszuprobieren. Ich war ja etwas skeptisch, aber ich finde das Endprodukt kann sich sehen lassen. Ich hatte zum Material an sich nicht so viel Vertrauen, aber ich bin begeistert. Es war etwas schwer die kleinen Formen zu füllen, aber mit einem Messer war es dann machbar.

 

Sie hatten nur einen Fehler......Sie waren zu schnell aufgegessen.

Aber dann kann man ja Neue backen.

 

Ihr braucht an Zutaten:

250 g Mehl

2 Tl Backpulver

3 Eßl Zucker

1 Prise Salz

1 großes Ei

80 ml neutrales Pflanzenöl

200 ml Milch

 

Zubereitung:

1. Das Mehl, das Backpulver, den Zucker und das Salz in einer mittelgroßen Schüssel gut vermischen. In einer zweiten Schüssel das Ei mit einer Gabel verschlagen und das Öl und die Milch hinzugeben. Die flüssigen Bestandteile in die Schüssel mit den trockenen Zutaten rühren. Nur so lange rühren, bis alles gerade miteinander vermengt ist, dabei bleiben noch Klümpchen im Teig.

2. Den Backofen auf Umluft 180 Grad vorheizen.Ca. 15-20 Minuten backen bis sie oben aufreißen . Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Muffins 5 Minuten ruhenlassen. Aus den Mulden nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

 

Ich habe zusätzlich kleine Muffinvariationen gebacken. Dazu habe ich etwas Teig in die Förmchen gegeben und eine Scheibe Marzipan Rohmasse daraufgelegt. Dann noch etwas Teig obenauf und man hat eine tolle Variante.

Das nächste Mal probiere ich es mit Marmelade dazwischen aus. Mal sehen wie das schmeckt.

Probiert es einfach aus und berichtet mir über Eure Ideen. 

Iris

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Mo

25

Aug

2014

Gummibärchentorte

Kennt Ihr die Tradition der Geburtstagstorten noch? 

In meiner Familie machte sie immer meine Großmutter. Derjenige, der Geburtstag hatte, durfte sich seine Lieblingstorte wünschen und die mußten auch alle essen. Mein Vater und ich haben uns immer eine klassische Buttercrèmetorte gewünscht.

 

Ich weiß..... die war nicht gerade Diätwürdig, aber es sind ja auch schon ein paar Jahre her das ich sie mir wünschen durfte.

Nuur ein paaar Jahre, mehr nicht..............

 

Seitdem meine Großmutter nicht mehr lebt, gibt es auch leider keine Torte mehr, oder eigentlich niemanden mehr der sie für mich macht.

Deshalb wollte ich die Tradition wenigstens an meine Neffen weitergeben. Das ist mir gelungen. Der Älteste wünscht sich immer diese Gummibärchentorte.

Diese Torte habe ich das erste Mal zum 3. Geburtstag für ihn zubereitet. Er wurde gestern 26 Jahre alt und hat sie sich wieder gewünscht.

Also hat er sie bekommen.

Sie ist sehr leicht herzustellen da man auf fertige Wienerböden zurückgreifen kann. Natürlich vermute ich, das selbstgebackene Böden leckerer schmecken, aber,

auch ich bin hin und wieder mal faul.

 

Sie hat uns jedenfalls die ganzen 23 Jahre immer gut geschmeckt. Auch dieses Jahr waren wir uns alle einig das sie wieder lecker war.

 

Ihr braucht an Zutaten:

3 Beutel Vanillepuddingpulver zum Kochen

5 Eßl. Zucker

900 ml Milch

200 g Margarine

1 kg Magerquark

1 Paket große Wienerböden, sollte die Torte allerdings höher werden braucht Ihr mehr Böden.

1 Glas Gelee, ich nehme gerne Waldbeergelee

 

Zubereitung:

1. Das Puddingpulver und den Zucker vermischen und mit etwas Milch verrühren.

2. Die restliche Milch aufkochen und das Puddingpulver hineingeben. Einmal aufkochen lassen und vom Herd nehmen.

3. Die Margarine unter den warmen Pudding geben und vermengen bis sie sich aufgelöst hat.

4. Nun nur noch den Quark unterheben und die Masse kaltstellen. Ich mache die Masse gerne einen Tag vorher.

5. Eine Hälfte der Wienerböden auf eine schöne Platte geben, etwas vom Gelee daraufgeben und eine gute Menge der Puddingmasse darauf verteilen.

Den nächsten Boden genauso bearbeiten, erst das Gelee, dann die Masse. Beim letzen Boden gebt Ihr kein Gelee mehr darauf, weil man die Puddingmasse sonst schlecht verteilen kann. Da es die oberste Schicht der Torte, also das Gesicht ist, sollte das ja schön aussehen.

6. Nun mit einem langen Messer noch die Ränder der Torte mit Puddingmasse versehen und Ihr könnt Eure

Garnierwut voll ausleben.

 

Bislang gab es bei uns immer eine Verzierung mit Gummibärchen, aber eigentlich hat die nie jemand gerne gegessen. Deshalb habe ich mich dieses Jahr für Smarties entschieden. Und was war? 

Originalton mein Neffe: " Wie, keine Gummibärchen drauf?"

Also werde ich sie, falls man meine Torte auch nächstes Jahr noch möchte, wieder Gummibärchen dekorieren.

Solltet Ihr gerade " Tante " oder " Onkel " geworden sein, könnt Ihr ja auch mit einer kleineren Version anfangen.

Viel Spaß beim Nachmachen

Iris

 


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So

17

Aug

2014

Käsekuchen mit Blaubeeren

Ein echt leckerer Käsekuchen aus dem LECKER-Heft Nr.9.

Für alle Liebhaber des Käsekuchens heute ein sehr leckeres Rezept, schnell gemacht und gar nicht so mächtig.

Mein Partner hätte gerne deftigeren Käse drin. Das lag daran das er dachte es wäre kein süßer Kuchen.

Aber gegessen hat er ihn mit großem Genuß.

 

Zutaten für ca. 16 Stücke:

100 g weiche Butter und etwas zum Ausfetten der Form

175 g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

1,25 kg. Magerquark

abgeriebene Schale einer Biozitrone

400 g Schlagsahne

6 Eier

300 ml Milch

100 g Speisestärke

75 g gehackte Mandeln, die habe ich allerdings weg gelassen

500 g Blaubeeren

200 Blaubeerkonfitüre, ich habe gemischte Waldbeerkonfitüre genommen

 

Zubereitung:

1. Den Ofen vorheizen ( E-Herd auf 175 Grad, Umluft auf 150 Grad )

100 g Butter, Zucker und Vanillezucker in einer großen Schüssel mit den Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren.

Quark, Zitronenschale, Sahne und Eier unterrühren. Milch und Stärke glatt rühren, dann untermengen.

Die Masse in eine gefettete Auflaufform geben.

2. Die Auflaufform dann noch in eine größere Form stellen und diese mit heißem Wasser füllen bis sie fast randvoll ist.

Im heißen Backofen 60-70 Minuten backen und anschließend vorsichtig aus dem Ofen nehmen.

Auskühlen lassen.

3. Inzwischen die Blaubeeren verlesen, vorsichtig waschen und abtropfen lassen. Konfitüre unterheben und alles auf den ausgekühlten Kuchen geben.

 

Ihr solltet Ihn ausprobieren, er schmeckt auch toll als kleines Dessert nach einem guten Abendessen.

Also, ran an den Quark.

Iris

 

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So

10

Aug

2014

Blaubeertrifle mit Baiser

Ein Traum aus Blaubeeren, Baiser, Schokolade und.......

Liebe Dessertliebhaber.

Wir hatten Wochenende und haben es uns mit diesem tollen Nachtisch versüßt. Sieht nicht nur toll aus sondern schmeckt auch unglaublich lecker.

Man löffelt sich von oben nach unten durch die verschiedenen Schichten und wird verführt.......

Ihr braucht an 

 

Zutaten:

Eine Schale Heidelbeeren

3 Eßl Waldbeermarmelade

50 g Zartbitterschokolade

40 g Baiser

120 g Mascarpone

250 g Mascarpone

40 g Zucker

 

Zubereitung:

1. Den Quark mit der Mascarpone und dem Zucker vermischen

2. Die Schokolade fein hacken

3. Das Baiser in Stücke schneiden

4. Die Waldbeeren mit der Marmelade mischen

5. Alle Zutaten nacheinander in schöne Gläser schichten

 

Jetzt dürft Ihr einfach alles genießen.

Viel Spaß beim Nachmachen wünscht Euch

Iris

 

 

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Sa

26

Jul

2014

Der Welt bester Mandelkuchen

Heute habe ich für Euch der Welt besten Mandelkuchen. Der hat auch meinem Partner geschmeckt, obwohl der nicht so gerne Süßes isst.

 

Sooooo saftig und lecker.

 

Heute sind eigentlich keine Temperaturen zum Backen, aber wir wollen mal nicht nachlässig werden, was den Genuß angeht. Schließlich möchte der Magen ja auch was zum Genießen haben. Ihr braucht an

 

Zutaten:

2 Bio Orangen

150 g Butter

100 g Mehl

75 g gemahlene Mandeln

1 1/2 Tl Backpulver

Salz

3 Eier

225 g Zucker

1 Tl Vanillezucker

 

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen

2. Eine Backform von ca. 20-22 cm mit Butter fetten

3. Die Orangen heiß abwaschen und die Schale abreiben. Falls Ihre keine Bio-Orangen bekommt könnt Ihr auch den Abrieb in Tütchen nehmen. Gibt es von Dr. Oetker

4. Die Schalen mit Mehl, Mandeln, Backpulver und 1 Prise Salz mischen 

5. Die Orangen pressen so das Ihr ca. 150 ml Saft habt

6. 150 g Butter in einem Topf schmelzen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen

7. Die Eier und den Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren. 150 ml Orangensaft hinzugeben und mit der Butter und dem Vanillezucker gut verrühren

8. Die Mehlmischung flott unter die nassen Zutaten heben und den Teig in die Form geben

9. Im heißen Ofen ca. 20-40 Minuten abbacken. Macht die Stäbchenprobe, wenn nichts mehr an der Nadel klebt ist er fertig

 

Ihr könnt Obst nach Eurem Geschmack nehmen, ich denke es sieht auch toll mit Blaubeeren auf dem Puderzucker aus. Da solltet Ihr mal experimentieren. Teilt mir gerne Eure Vorschläge mit. Ich freue mich auf Eure Anregungen.

Gutes Gelingen und immer genug Puderzucker im Schrank

Iris

 

 

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Sa

19

Jul

2014

Apfelkuchen mit Joghurt

Seid Ihr Apfelkuchenfreunde?

Dann habe ich hier ein tolles Rezept. Es schmeckt leicht und erfrischend.

Ihr braucht an

 

Zutaten:

ca. 800g Äpfel, ich habe Boscop genommen

175 g weiche Butter

75 g braunen Zucker

1 Biozitrone

200 g Zucker

2 Eier

300 g Mehl

2 gestrichene Teel. Backpulver

150 g Vollmilchjoghurt

Salz und Puderzucker zum Bestäuben

 

Zubereitung:

1. Ihr fettet eine Tarteform oder Kuchenform von ca. 28 cm mit Butter aus. Dann gebt Ihr den braunen Zucker darauf und verteilt ihn auch bis an den Rand.

2. Dann kommen ca. 25 g Butterflöckchen verteilt darauf.

3.Ihr wascht die Zitrone heiß, raspelt die Schale fein ab und preßt den Saft aus.

4. Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und etwas einschneiden.

5. Die Apfelstücke mit der runden Seite auf den Boden der Form legen.

6. Für den Teig vermengt Ihr 150 g Butter, den Zucker, Zitronenschale und 1 Prise Salz miteinander.

7. Die Eier nacheinander unterrühren und danach das mit Backpulver vermengte Mehl einarbeiten.

8. Zum Schluß noch den Joghurt und den Zitronensaft unterrühren und das Ganze auf den Apfelstücken verteilen.

 

In den vorgeheizten Ofen ca. 45 - 60 Minuten abbacken.

Nach einer kurzen Abkühlzeit den Kuchen auf eine Platte stürzen, so das die Äpfel nun oben liegen.

Mit Puderzucker bestreuen und warm oder kalt servieren.

 

Ich kann mir auch vorstellen das er mit Eis oder Vanillesauce gut schmeckt.

Gutes Gelingen

Iris

 

 

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Sa

12

Jul

2014

Zuckerkekse

Zuckersüße Zuckerplätzchen für die Süßen!

 

Ein tolles Rezept, welches man auch einfrieren kann.

Den Teig zubereiten, zur Rolle formen und man kann ihn einfrieren und nur so viele Plätzchen backen wie man braucht.

Aber da sie schnell verputzt sind, ist es bei uns noch nie bis zum Einfrieren gekommen.

 

Ihr braucht an 

Zutaten:

200 g Weizenmehl

1 Prise Salz

2 Tl. Backpulver

115 g Butter, zimmerwarm

220 g feiner Zucker

1 Ei

1 Tropfen Bittermandelöl, oder wie ich es gemacht habe, 1 Prise Zimt

60 g brauner Zucker

 

Zubereitung:

1. Mehl mit Salz und Backpulver mischen.

Die Butter in einer Schüssel mit dem Handmixer geschmeidig rühren. Den Zucker nach und nach zugeben und weiterrühren, bis die Mischung cremig ist. Das Ei zugeben und gut unterrühren. Das Mandelaroma, oder den Zimt, unterrühren.

2. Das Mehl hinzugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie einschlagen und etwa 20 Minuten in den Kühlschrank legen.

3. Den gekühlten, festen Teig zu einer Rolle von ca. 5 cm Dicke formen. Den Teig in dem braunen Zucker wälzen und noch einmal ca. 20 Minuten in der Folie in den Kühlschrank geben.

4. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Von der Teigrolle Scheiben abschneiden und mit ca. 4 cm Abstand zueinander auf das Blech geben.

Den Rest des Teiges wieder in den Kühlschrank geben oder einfrieren.

Die Plätzchen 12-15 Minuten abbacken.

 

An Stelle von Bittermandelöl schmeckt auch Vanillearoma oder fein abgeriebene Schale von einer Biozitrone.

 

Ich hoffe Ihr die Plätzchen gelingen Euch und Ihr habt genug Familie oder Freunde die Ihr damit beglücken könnt.

Iris

 

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Di

08

Jul

2014

Eine Art Grillage - mal anders

Ein köstlicher Nachtisch den man gut für viele Personen vorbereiten kann.

 

 

Ein toller Nachtisch für Viele, leicht vorzubereiten und auch für "Zwischendurch" einfach mal was erfrischendes zum Naschen. Besonders für Kinder.

 

In eine klassische Grillagetorte kommt Eischnee, Baiser und Schokolade.

Ich habe sie etwas abgewandelt.

Ihr braucht für eine Kastenform an 

 

Zutaten:

ca. 800 g Sahne

ca. 20 Stücke Baiser im Durchmesser von 5 cm.

Beim Bäcker sind sie größer. Ihr könnt sie nach Geschmack wählen ,da sie auch die Süße in das Dessert geben.

Ca. 1-2 Beutel Vanillezucker

Früchte nach Geschmack

Ich habe 1 Schale Erdbeeren genommen

 

Zubereitung:

1. Die Sahne sehr steif schlagen, die Baisers  zerbröckeln und mit dem Zucker unter die  Sahnemasse heben.

2. In die Kastenform füllen und alles in den  Gefrierschrank geben.

 Man kann mit einem warmen Messer am  nächsten Tag Scheiben abschneiden.

3. Aus den Früchten mit dem Pürierstab Mus  zubereiten und nach Belieben süßen.

 

Wenn Ihr einen Fruchtspiegel macht und die Sahneschnitte daraufgebt sieht es toll aus und schmeckt leicht aufgetaut besonders gut.

Laßt es Euch schmecken.

Iris

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Di

08

Jul

2014

Quark

Quark!

Einfach - aber einfach sooooo lecker!

Dieses Rezept ist mir heute eingefallen, es hat den ganzen Tag Bindfäden geregnet und da wollte ich etwas Sonne auf den Teller bringen.

 

Mit diesem Rezept könnt Ihr wirklich Eindruck schinden. Es ist sooooo soft und sooooo lecker.

 

Ihr braucht für 4 Personen an 

 

Zutaten:

500 g  20% igen Quark

2 Eiweiß

6 Teelöffel Zucker

Honig

 

Zubereitung:

Die Eiweiße mit 1 Teelöffel Zucker steif schlagen.

Danach die restlichen 5 Teelöffel des Zuckers       unterschlagen.

Den Quark dazugeben, auf Desserteller oder         Schalen geben und den Honig drüber drappieren.

 

      

Und fertig ist es, das tolle Dessert.

 

Natürlich könnt Ihr weniger Zucker nehmen, wir haben kleine Teelöffel, deshalb haben wir uns auf diese Menge geeinigt.

Lecker ist es auch wenn Ihr dunkle Schokolade mit dem Messer klein schneidet und noch vor dem Honig unter den Quark gebt.

 

Probiert es aus und laßt mich wissen, wie Ihr das Dessert abwandelt und vor allen Dingen, wie es Euch geschmeckt hat.

Viel Spaß

Iris

 

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So

15

Jun

2014

Orangenkuchen

Orangenkuchen aus dem Buch " Zu Gast bei Monet" aus dem Styria Verlag. Interessantes zum Buch findet Ihr in Mein Blog unter Bücher.

Zutaten:

100 g gemahlene Mandeln

100 g Mehl

100 g Zucker

2 Eier

1 Orange

 

Zubereitung:

Zucker und Eigelbe gut miteinander verrühren, bis die Masse schaumig wird. Den Saft der Orange, die gemahlenen Mandeln und das Mehl nach und nach einarbeiten. Die Eiwweiße steif schlagen und unter den Teig ziehen. Eine kleine, längliche Kastenform buttern und den Teig hineingeben. Im vorgeheizten Ofen bei mittlerer Temperatur 30 Minuten backen.

 

Wenn man möchte, kann man noch etwas Puderzucker obenauf geben. Ich finde ihn allerdings pur am leckersten. Was ich toll finde, dieser Kuchen kommt gänzlich ohne Butter aus. Es ist für mich deshalb ein Kuchen, den ich gerne und ohne Reue esse. Solltet Ihr Fragen haben, so schickt mir einen Kommentar, ich werde sie gerne beantworten.

Gutes Gelingen, Eure Iris.

 

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Sa

14

Jun

2014

Schokoladenkuchen

Das Rezept stammt aus dem Buch 

Zu Gast bei Monet

von Claire Joyes aus dem Styria Verlag, 2010

 

In Mein Blog gibt es mehr Informationen zum Buch.

Zutaten:

2 Eier, Butter, Zucker, Schokolade und 1 Eßl. Mehl

 

Zubereitung:

Ihr wiegt die beiden Eier mit Schale auf der Küchenwaage ab und merkt Euch das Ergebnis. Danach wiegt Ihr genau die gleiche Menge an Butter, Zucker und Schokolade ab.

Die Schokolade schmelzt Ihr im Wasserbad und arbeitet nach und nach die Butter unter, bis alles geschmolzen ist. In der Zwischenzeit trennt Ihr die beiden Eier und schlagt die Eiweiße zu festem Schnee. Ist die Schokolade etwas abgekühlt, könnt Ihr die Eigelbe und den Zucker einarbeiten. Zum Schluß gebt Ihr noch den 1 Eßl. Mehl hinzu.

Dann den Eischnee unter die Masse heben und in eine gefettete, kleine Form geben.

Den Backofen auf mittlere Hitze vorheizen und den Kuchen ungefähr 20 Minuten bei Umluft backen. Manchmal braucht er etwas länger, je nachdem wie der Backofen funktioniert.

 

Wenn Ihr den Kuchen abkühlen laßt und ihn dann geniessen wollt, wird er beim Anschneiden etwas verlaufen. Wir stellen ihn deshalb über Nacht in den Kühlschrank und naschen immer ein, oder zwei kleine Stücke.

Aber ich warne Euch, er macht süchtig. Wir nehmen übrigens sehr gerne 70% ige Schokolade. Dann geht er nicht so sehr auf die Hüften. Mit anderer Schokolade habe ich es noch nicht ausprobiert.

Gutes Gelingen und immer ein Stück im Kühlschrank.

Und so sieht das Ergebnis aus!

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So

26

Jan

2014

Quatre - Quarts

Quatre -Quarts in Form einer Nähmaschine die sich meine Schwester zu Ihrem 50. Geburtstag gewünscht hat, nur nicht in gebackener Form.

Heute komme ich endlich wieder einmal dazu, Euch mit einem neuen Rezept aus dem Buch " Zu Gast bei Monet" aus dem Styria Verlag zu erfreuen.

Ich hatte etwas Zeit nötig weil ich meiner Schwester bei den Vorbereitungen zu Ihrem 50. Geburtstag geholfen habe. Das brachte mich auf die Idee ihr einen Geburtstagskuchen zu backen. Als Grundrezept nahm ich die Zutaten zum Quatre-Quarts und habe ihn dann noch geschmückt. Da meine Schwester sich eine Nähmaschine wünschte, die ich ihr nicht kaufen konnte, habe ich ihr eine gebacken. Ich gebe zu, meine Dekorationsfertigkeit bei Kuchen ist noch ausbaufähig. Aber vielleicht habt Ihr dadurch eine Idee für andere Gelegenheiten. Dieses Rezept ist eine gute Basis für allerhand Backformen.

Habt viel Spaß beim Nachbacken.

Viel Glück und immer genug Zucker im Schrank. 

Eure Iris

Hier nun das Rezept zum Quatre - Quarts.

 

Ihr nehmt 5 Eier und legt sie mit Schale auf die Waage. Merkt Euch das Gewicht.

In der gleichen Menge wiegt Ihr weiche Butter, Mehl und Zucker ab.

Dann trennt Ihr die Eier und schlagt das Eiweiß steif.

Die Eigelbe verrührt Ihr mit der geschmolzenen Butter, dem Zucker und dem Mehl.

Danach hebt Ihr noch das Eiweiß unter.

Keine Sorge, auch wenn das etwas schwierig ist, das Ergebnis ist sehr lecker.

Dann gebt Ihr den Teig in eine gebutterte Form Eurer Wahl und backt das Ganze im vorgeheizten Ofen bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde ab.

Danach geht es ans Verzieren. Ich habe etwas Johannisbeergelee auf den Kuchen gestrichen und dann eine Marzipandecke obenauf gegeben. Das geht ganz einfach weil man diese fertig im Supermarkt kaufen kann. Man spart sich das lästige, klebrige Ausrollen.

Dann noch mit Zuckerfarben dekorieren und fertig ist ein leckeres, schönes und originelles Geschenk.

 

Der Kuchen ist übrigens, obwohl alle Gäste sehr satt waren, aufgegessen worden. 

Das ist der Kuchen nach dem Backen. Wie Ihr seht, nicht so spektakulär, aber dadurch ,dass er so viele Eier in sich trägt und ohne Backpulver auskommt, ein Genuß.

Und so sah das Endergebnis aus. Wie gesagt, etwas ausbaufähig, aber lecker.

 

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Di

07

Jan

2014

Mendiants de Provence

Heute für Euch ein tolles Rezept mit "Aha" Effekt, wenn Ihr es verschenkt.

Mendiant bedeutet übersetzt " Bettelmann ". Sie gehören zur provencalischen Weihnachtstradition. Das Schöne daran ist, sie sind im Nu hergestellt, aber leider auch genauso schnell verputzt.

Man benötigt eine gute Schokolade und etwas Garnitur nach Geschmack. Ich habe Nüsse, Krokant, Pistazien und Liebesperlen genommen. Man kann auch Trockenfrüchte oder Smarties nehmen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Zubereitung:

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Ich habe sie mir danach in einen Meßbecher mit Ausguß gefüllt, damit ich sie besser gießen konnte. Als Form eignet sich eine Silikonform für Mini-Tartletts. Ich habe meine im Shop von Aurélie Bastian unter www.aureliebastian.de/ bekommen.

Für 30 kleine Formen benötigt Ihr 3 Tafeln Schokolade, aufgelöst.

Viel Spaß beim Verzieren, Verschenken und Vernaschen.

Sehr schön sehen die Mendiants in einer selbstgebastelten Dose aus. Ich habe meine mit Pergamentpapier ausgelegt und mit Serviettentechnik beklebt. Noch eine schöne Schleife drumherum und fertig ist ein schönes Geschenk für die nächste Einladung zum Essen.

Gutes Gelingen, Eure Iris 

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Do

12

Dez

2013

Weißbrot

Weißbrot nach einem Rezept von meiner Mutters Mutter

Dieses Rezept ist ungefähr fünfzig Jahre alt. Als ich es einmal zum Kaffeetrinken für meine Mutter gebacken habe, sagte sie, ohne zu probieren: " Das riecht nach Kindheit. "

Nachdem sie probiert hatte: " Und das schmeckt auch nach Kindheit. "

Das war doch eine gelungene Überraschung. Mit etwas selbstgemachter Marmelade ist es ein tolles Geschenk.

Zum Muttertag, zum Einzug in die neue Wohnung oder einfach statt Blumen.

 

 

Zutaten:

1 Pfd. Mehl

20ml Milch

1 Teel. Salz

20-30 g Hefe

50 g Butter

50 g Zucker

 

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

2. Die Milch, die Hefe und die Butter vorsichtig in einem Topf erwärmen.

3. Das Mehl mit Zucker und Salz mischen.

4. Die warme Milch mit Hefe und Butter zum Mehl geben und gründlich durchkneten.

5. Den Teig ca. 3/4 Stunde gehen lassen.

6. Danach, wenn er sich vermehrt hat, noch einmal durchkneten und in den Backofen geben, bis die Oberfläche goldgelb ist.

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